Ticket für die GUI & Design Konferenz: Der Gewinner wurde ermittelt!

Wednesday, November 16, 2011 5:40:56 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)

Der Gewinner wurde ausgelost, gewonnen hat Howard Schmäu!

Lieber Howard Schmäu bitte schicke deinen vollen Namen so wie deine E-Mail-Adresse an info[ät]jan-welker.de
Mit deinem Einverständnis gebe ich deine Daten an den Veranstalter der Konferenz (PPEDV) weiter.

Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß auf der Konferenz!

Du hast nicht gewonnen?

Mit dem Promocode „GUI_dotnet-forum2011” kannst du dich noch bis zum 30.11.2011 anmelden und 100€ sparen!

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Ticket für die GUI&Design am 8. und 9. Dezember 2011 in Fürth/Nürnberg zu gewinnen

Sunday, November 13, 2011 10:35:58 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)

Moderne Software wird immer komplexer. Gleichzeitig muss sie leicht erlernbar, effizient, gut designt und manchmal sogar „sexy“ sein.

Eine Gratwanderung für jeden Software-Entwickler und -Designer.
Auf der GUI&Design am 8. und 9. Dezember 2011 in Fürth/Nürnberg wird dir geholfen!
Denn hier präsentieren Branchenexperten DIE Trends rund um die Software der Zukunft auf Basis von Microsoft-Technologien.

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Du möchtest dabei sein?

Mit dem Promocode „GUI_dotnet-forum2011” kannst du dich bis 30.11. anmelden und 100€ sparen (799 EUR statt 899 EUR)!

Infos und Anmeldung unter http://www.gui-design.ppedv.de.

Gewinnspiel

Wer ein Ticket gewinnen möchte, hinterlässt einfach einen kleinen Kommentar zu diesem Blogpost und schreibt warum er unbedingt dabei sein muss.
Den Gewinner werde ich am Mittwoch (16.11.2011) auslosen und hier bekannt geben.
Bitte beteiligt euch nur dann am Gewinnspiel, wenn ihr auch wirklich am 8. und 9. Dezember nach Nürnberg bzw. nach Fürth kommen könnt.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Das war die .NET DevCon 2011

Tuesday, June 07, 2011 10:49:16 PM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)

dotnet-devconDie .NET DevCon 2011 fand am 6. Und 7. Juni in Nürnberg statt. Der Veranstalter war die Neue Mediengesellschaft Ulm mbH, die unter anderem Herausgeber der .NET Fachzeitschrift dotnetpro ist. Von der Neuen Mediengesellschaft Ulm gab es bis jetzt nur die Prio Konferenz. Die Prio hat im Gegensatz zur DevCon einen Themenschwerpunt, wie zum Beispiel verteilte Architektur oder Cross Plattform Development.
Bei der DevCon waren die Themen bunt gemischt. Es gab zum Beispiel Vorträge aus dem Bereich Architektur, Soft Skills, SharePoint, Codequalität, Visual Studio oder GUI.
Was komplett fehlte, waren Themen aus den Bereichen Webentwicklung und Mobile Development. Dafür gibt es zwei eigene Konferenzen, die Web DevCon, welche im Oktober in Hamburg stattfinden wird und die Mobile DevCon, die nur einen Tag dauert und in drei verschiedenen Städten stattfindet.

Zurück zur DevCon 2011 und meinen Eindrücken von der Konferenz:

Erster Tag

Die Konferenz begann für mich mit einem Vortrag von Thomas Mentzel, er sprach über Design Patterns.
Jeder der hin und wieder seinen Blog liest, weiß, dass Patterns sein Steckenpferd sind. Er zeigte anhand eines gemauerten Torbogens, dass es Patterns schon vor 2000 Jahren gab und dass diese sich bis heute weiterentwickelt haben. Die Kernaussage seines Vortrages war, dass man nicht nur Patterns kennen und anwenden sollte, sondern dass Patterns auch ständig weiterentwickelt werden müssen, in dem zum Beispiel neue Sprachfeatures genutzt werden.

Constantin Klein, besser bekannt unter dem Namen Kostja, brachte Licht ins Dunkle in Sachen SQL Server Versionen. Er stelle alle Versionen vor und besprach die Unterschiede. Am meisten waren Infos zur Compact Edition gefragt, die erst seit der .NET Version 4 in ASP.NET Webseiten eingesetzt werden kann. Ein sehr gelungener Vortrag! Leider war er nicht gut besucht.

Am Abend des ersten Tages sprach Golo Roden über FogBugs & Kiln, eine verteilte Source-Code-Verwaltung mit einem schicken Webinterface. Die Source-Code-Verwaltung basiert auf Mercurial.
Golo war der Meinung, dass FogBugs & Kiln eine gute Alternative zu einigen Features aus dem TFS sind. Golo ließ in seinem Vortrag kein gutes Haar am TFS, die Kritikpunkte waren unteranderem die Trägheit und die fehlende Offlinefähigkeit des TFS.
Interessant fand ich, dass das anwesende Publikum ihm zustimmte und das keiner Partei für den TFS ergriffen hat.

dotnet-open-night

Der erste Tag wurde mit einer Open Night beendet. Vor dem Essen referierte Faisal Jilani (Project Manager bei Microsoft aus Redmond) über die MSDN und das Hilfe System im Visual Studio.

Ab 21 Uhr gab es ein Coding Dojo vom Erfinder des Dojos: Ilker Cetinkaya.
21 Uhr fand ich etwas zu spät, so dass ich nicht teilgenommen habe.

Zweiter Tag

Den zweiten Tag begann ich mit dem Vortrag „Von der Idee zum Modell“ von Jan Fellien. Nach etwas Theorie zum Thema Modellierung zeigte er sehr anschaulich, dass viele Probleme im Softwareentwicklungsprozess vermieden werden können, wenn eine Dokumentation in Form eines Modells erstellt wird. Er demonstrierte,  wie ein solches Modell in kurzer Zeit und ohne großen Aufwand erstellt werden kann.

Der nächste Vortrag, auf den ich eingehen möchte, ist der Vortrag von Roland Weigelt. Ich wusste von Roland, dass er diesen Vortrag in den letzten Jahren schon mehrfach gehalten hatte und dass er den Vortrag bei jedem Mal weiter verfeinert hatte. Meine so geschürten hohen Erwartungen sollten nicht enttäuscht werden.
Der Vortrag richtete sich an Entwickler, die in der Regel nicht designen können. Das Ziel des Vortrages war es nicht, aus einem Bock einen Gärtner zu machen, sondern den Entwicklern zu zeigen, dass es nur ein kleiner Schritt ist, um aus einer grauenvollen GUI eine ansprechende und solide wirkende Benutzeroberfläche zu machen. Er nannte einige Regeln und Kochrezepte die sicher jeder nachvollziehen konnte.
Rolands Vortrag hatte mit über 300 Folien, meiner Meinung nach, die höchste Informationsdichte an diesem Tag. Er musste seinen Vortrag direkt nach dem leckeren und reichhaltigen Mittagessen halten. Bedingt durch das so genannte Suppenkoma hatte er leider nicht immer die volle Aufmerksamkeit aller Zuhörer.

roberto-bezIm Gegensatz zu Rolands Vortrag hatte Roberto Bez nur sehr wenige Zuhörer, was ich nicht ganz nachvollziehen kann.
Im Abstract wurde versprochen, dass er zeigt, wie die Razor View Engine aus ASP.NET MVC 3 auskoppelt und als leistungsfähige Template Engine zur Erzeugung von HTML-Dateien oder Reports eingesetzt werden kann.

Genau dies hat Roberto Schritt für Schritt vorgeführt. Es war interessant zu beobachten, wie er ein Konsolenprogramm entwickelt hat, das mit Hilfe von Razor Serienbriefe oder HTML Emails generieren konnte. Im Gegensatz zu T4 konnte dabei auf die hässlichen, spitzen, gelben Klammern verzichtet werden.

Mein letzter Vortrag, war ein Vortrag in dem die Firma Centron eine Beta Version ihrer Private-Cloud namens CCloud vorgestellt hat. Centron versteht im Moment unter einer Private-Cloud einen virtuellen Server, bei dem man den RAM oder den Festplattenspeicherplatz per Schieberegler einstellen kann und nur die tatsächlich verbrauchte Leistung zahlen muss.

Fazit

Dieses Mal möchte ich gern auf mein persönliches Fazit verzichten und einige Tweets zitieren, die zum Hashtag der Konferenz getwittert wurden:

  • #dndc11 ist vorbei. Bin schon zuhause angekommen. Schön wars. (@minibrain81)
  • perfekte organisation, gute vorträge, gerne wieder #Dndc11 (@SKTime888)
  • #dndc11 is almost over now. Good talks, nice people, well organized. Thanks everybody! Two sessions left, than heading back to #austria (@dtanzer)
  • Tschüss Nürnberg. Tschüss @dotnetdevcon. Bis zum nächsten Jahr! #Dndc11 (@MrMoratti)
  • Coole Veranstaltung - Hat sich gelohnt! #dndc11 (@chrinner)
  • zurück vom #dndc11 - war erkenntnisreich und spannend zugleich. danke an alle teilnehmer und die organisatoren. jetzt erstmal verarbeiten (@ilkerde)
  • Back at home - war eine tolle veranstaltung - viele coole leute und super organisation. Hope for another one! #dndc11 (@RobertoBez)

 

Fotos und Grafiken: Neue Mediengesellschaft Ulm mbH

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prio.conference 2010 – mein Braindump

Wednesday, October 20, 2010 9:20:54 PM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)

Vom 19. bis 20. Oktober 2010 fand die prio.conference zum ersten Mal in Nürnberg statt. Der Veranstaltungsort kam mir sehr gelegen, da ich bis zur Meistersingerhalle nur 15 Minuten mit dem Auto fahren musste.

In den zwei Tagen gab es ziemlich viel neues. Einiges davon hatte ich schon über Twitter vom .NET Open Space mitbekommen, welcher einige Tage vorher in Leipzig statt fand.

Da ich während der Sessions auf der prio.conference nichts mitgeschrieben habe, nutze ich einfach mal diesen Blogpost um zu notieren, was ich für wichtig halte. Sicher interessiert es auch den ein oder anderen.

Die Konferenz startete erst einmal ziemlich ungewöhnlich mit einer Märchenerzählerin und einem Vortrag von einem Filmregisseur. Die Märchenerzählerin gab während des ersten Tages einige Grimm-Märchen zum besten und mappte die Lehren aus den Märchen auf die heutige Welt der Softwareentwicklung. Nette Idee, aber für mich war es ein bisschen zu langatmig.

Ivan Engler ist ein Schweizer Regisseur, der vor seiner Karriere beim Film auch mal 5 Jahre Software entwickelt hat. Er zog viele Parallelen zwischen der Filmproduktion und der Softwareentwicklung. Die wesentliche Aussage war: Erst denken, dann programmieren.

Danach gab es erst mal etwas handfestes von Thorsten Hans und Jürgen Gutsch. Thorsten zeigte den Einsatz von JSON in .NET und jQuery. Jürgen beschäftigte sich in der Vergangenheit oft mit WebDAV und berichtete in 60 Minuten sehr anschaulich über seine Erfahrungen mit diesem offenen Standard.

In einer so genannten General Session erklärte Martin Huber die Unterschiede zwischen verschiedenen Mechanismen für die verteilte Kommunikation, schließlich war ja verteilte Architektur das Thema der prio. Sein Schwerpunkt war das Für und Wider von RESTful HTTP.

Golo Roden hielt auf der Prio zwei Vorträge, einer war zum Thema Windows Identity Foundation. Ein Framework was kaum einer kennt und schlecht dokumentiert ist. WIF ist aber sicher nicht uninteressant, wenn man auf der Suche nach einer zentralen Lösung für Authentifizierung und Rechtevergabe ist.

Auf der prio wurde in mindestens zwei Vorträgen deutlich, dass wir uns immer öfter fragen müssen, ob wir nicht alt eingeschliffene Vorgehensweisen hinterfragen sollten. Am deutlichsten wurde dies am Beispiel vom klassischen 3 (bzw. n) Tier Schichtenmodell und von zentralen relationalen Datenbanken.
Am Abend des ersten Tages stellte Udi Dahan die CQRS Architektur (Command Query Responsibility Segregation) vor und erklärte die Vorteile gegenüber einer klassischen Schichtenarchitektur. CQRS sollte zum Beispiel eingesetzt werden, wenn hochperformante Anwendungen gefordert werden bei denen sich extrem viele User gleichzeitig anmelden.

Nach einem guten Essen und zwei, drei Bier mit Jürgen ging es zum Coding Dojo. Dies war mein erstes Dojo. In der letzten Zeit konnte man über Blogs und in Twitter scheinbar endlose Diskussionen über die verschiedenen Dojo-Styles und über die Frage wer es erfunden hat, mitverfolgen. Diese Diskussionen haben aus meiner Sicht ein schlechtes Bild auf die Idee des Dojos und auf deren Veranstalter geworfen. Jetzt konnte ich mir selbst ein Bild davon machen. Stefan Lieser und Ralf Westphal haben das Dojo moderiert und haben sich dabei vielleicht ein wenig zu viel zurückgehalten. Die Aufgabe war ein einfacher Formelparser der kurz vor knapp fertig wurde. Wie im richtigen Leben. Ich fand es besonders cool, dass die Aufgabe nach viel hin und her von zwei “alten Hasen” ganz souverän mit TDD Unterstützung gemeistert wurde. Ich finde die Idee, zusammen zu coden, gut weil man dabei viel von einander lernt. Wie man das ganze nennt und in welchem Rahmen man das macht, sind für mich “nur Implementierungsdetails”.

Der zweite Tag der Konferenz begann mit einem Vortrag von Stefan Lieser zum Thema Bounded Contexts. Der Vortrag kritisierte das von Microsoft empfohlene Modell einer zentralen relationalen Datenbank weil je nach Kontext andere Daten wichtig sind. Er zeigte, wie man in einer großen Anwendung durchaus mehrere Datenbanken einsetzen kann. Je nach Aufgabe kann dabei ein anderes Datenbanksystem (NoSQL,  RDMS …) eingesetzt werden. Für den Abgleich der Datenbanken untereinander empfahl er einen Service Bus.
Zum Thema Service Bus hielt Björn Rochel einen sehr guten Vortrag. Er gab eine Einführung in den Rhino Service Bus. Der Bus basiert auf verschiedenen vorhandenen Technologien wie zum Beispiel MSMQ 4.0 und und hat als Ziel den Einstieg in das Thema Service Bus sehr einfach zu gestalten. Dies konnte Björn gut demonstrieren.

Weiter ging es für mich mit der Session von Bernd Marquardt zum Thema MPI. Ein mächtiges Werkzeug um Rechenoperationen über ein Netzwerk zu verteilen, also zu parallelisieren. Das braucht man immer wieder, wenn man zum Beispiel die Elektronendichte in einem Gasnebel berechnen will Zwinkerndes Smiley

Der Top Speaker der Konferenz war sicher Ayende Rahien. Er hielt eine Session, in der er NoSQL-Datenbanken, Dokument-Datenbanken, Graph-Datenbanken und so genannte Column Family Databases miteinander verglich. Der Vortrag war ganz ok. Anschaulicher wurde es jedoch im nächsten Vortrag von Sergey Shishkin der verschiedene NoSQL- und Clouddatenbanken an praktischen Beispielen, inklusive Quellcode, vorstellte.

Das letzte große Highlight der Konferenz war Ralf Westphal mit seinem Vortrag zu EBC (Event-Based Components). Ich hatte seine Artikel zu EBC in der Vergangenheit nur kurz überflogen und hab das Thema nicht besonders ernst genommen. Der Vortrag hat aber definitiv Lust auf mehr gemacht, vor allem wenn Stefan und Ralf das Tooling noch zu Ende entwickeln, sind EBC’s ganz bestimmt eine feine Sache.

Mein Fazit der Konferenz:

  • Der Einsatz von relationalen Datenbanken sollte genau geprüft werden, können andere Datenbanken die Anforderungen besser erfüllen (siehe CAP-Theorem)?
  • Die Cloud kommt und macht auch Sinn.
  • Nur Code ist die Wahrheit.
  • Den Rhino Service Bus und die Couch DB in Verbindung mit JQuery sollte man sich ansehen.
  • Exceptions heißen ab sofort Bumsti.
  • Schichtenarchitektur in Frage stellen und mit EBC bzw. CQRS  vergleichen.


Wo nehme ich bloß die Zeit her, um mich mit den ganzen Sachen zu beschäftigen?

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Blogger-Interview mit Steve Ballmer

Wednesday, October 06, 2010 10:28:25 PM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)

Um 13:30 war es soweit. Thomas Kuberek, Marco Wyrsch und ich hatten die Möglichkeit, ein Interview mit Steve Ballmer zu führen. Das Interview fand im Microsoft Region Office in Köln statt. Steve Ballmer ist unglaublich locker, vermittelt seine Aussagen trotzdem sehr überzeugend und glaubwürdig.

IMG_6499Beim Interview waren neben Steve Ballmer u.a. auch Dorothea Henke (CLIP Program Manager) und Ralph Haupter (Vorsitzender der Geschäftsführung Microsoft Deutschland) anwesend.
Marc, Thomas und ich stellten Fragen aus dem Bereich Cloud Computig und Windows Phone 7.

IMG_6497Meine erste Frage bezog sich auf Windows Azure und die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen des jeweiligen Herkunftslandes. Er erklärte, dass man den Serverstandort für seine Application selbst bestimmen kann. Zum Beispiel könne man für eine Anwendung aus Europa den Standort Irland wählen. Ihm ist bewusst, dass in Deutschland ganz besonders auf Datenschutz geachtet wird. Dies wird bei Microsoft berücksichtigt. Er teilte die Kunden in drei Gruppen ein (Consumer, Business und Government), für die spezielle Datenschutzbedingungen gelten.

IMG_6503Meine zweite Frage war, ob es zukünftig eine kostenlose Version von Windows Azure geben wird, die, analog zu den Visual Studio Express Versionen, für Einsteiger und Hobbyprogrammierer interessant sein könnte. Er meinte: „Das ist keine Frage, sondern ein Vorschlag!“. Er notierte sich diese Idee. Vielleicht gibt es ja bald eine Express Version von Windows Azure :-)

Meine dritte Frage bezog sich wieder auf Windows Phone 7. Ich wollte wissen, ob Microsoft eine eigene Hardware für das neue mobile Betriebssystem plant. Diese wird es nicht geben. Es gibt ausgewählte Hardwarepartner, die strenge Hardwarevoraussetzungen erfüllen müssen. Die Rechenleistung des Windows Phone 7 wird mit der Rechenleistung der ersten Xbox vergleichbar sein.

IMG_6505

Mein Fazit: Steve Ballmer hat den Interviewtermin sehr ernst genommen, ist auf unsere Fragen eingegangen und hat sich von uns Ideen mitgenommen. Man hat gespürt, dass Microsoft die Community ernst nimmt und sie gern unterstützt.

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Internationale Cloud Computing Konferenz der BITKOM

Wednesday, October 06, 2010 11:11:08 AM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)

P1020974Die Cloud Computing Konferenz wurde eröffnet durch Ranga Yogeshwar, der aus dem WDR bekannt ist. Nach der Begrüßung hielt Rene Obermann (Vorstandsvorsitzende der Deutschen Telekom AG und Vizepräsident BITKOM e.V.) die Keynote.
Er warb für die „Cloud made in Germany“ die von T-Systems angeboten wird. Er erklärte, dass diese Cloud besondere Sicherheit nach deutschen Richtlinien bietet. Entscheidend für den Erfolg der Cloud sind der rechtliche Rahmen und strenge Datenschutzrichtlinien, diese müssten weltweit auf ein einheitliches Niveau gebracht werden. Außerdem müssten standardisierte API’s geschaffen werden.

Er erinnerte daran, dass wir im Kölner E-Werk sitzen und das die Einführung der Elektrizität damals eine ähnliche bahnbrechende technologische Wende war. „Services müssen künftig wie Strom aus der Steckdose kommen“

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Internationale Cloud Computing Konferenz und Microsoft 3S in Köln mit Steve Ballmer

Saturday, October 02, 2010 6:45:14 PM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)

Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. - kurz BITKOM veranstaltet am 6. Oktober 2010 die Internationale Cloud Konferenz in Köln. Auf dieser Konferenz wird Steve Ballmer (CEO Microsoft) die Keynote mit dem Titel „The future of cloud services“ halten.

Gleichzeitig findet das Microsoft Software Strategy Summit (kurz Microsoft 3S) statt. Zielgruppe des 3S sind Softwarehersteller und Systemintegratoren . Sie erhalten einen Ausblick auf die neuesten Softwaretrends und Entwicklungen von morgen, wie zum Beispiel Windows Azure oder Microsoft Kinect.
Auf dieser Konferenz sprechen unter anderem Steve Ballmer, Frank Fischer (Leiter des  Geschäftsbereichs Mobility, Microsoft Deutschland GmbH) und Dr. Said Zahedani (Senior Director Developer Platform and Strategy Group Microsoft Deutschland GmbH).

Steve_Ballmer

Steve A. Ballmer trat 1980 in den Microsoft Konzern ein und war der 24. Mitarbeiter und erste Manager.
Im Laufe der Zeit leitete er verschiedene Bereiche bei Microsoft, darunter Betriebssystem-Entwicklung, Absatz und Kundenservice. Seit Januar 2000 ist er der Nachfolger von Bill Gates als Vorstandsvorsitzender von Microsoft.



Zusammen mit Thomas Kuberek (Leiter des MSCEBoard.de und CLIP Mitglied) und Marco Wyrsch (MVP, CLIP Mitglied und Leiter des Forums PocketPC.ch) werde ich an diesem Tag Steve Ballmer begleiten und auch Zeit für ein kurzes Interview mit ihm haben.
Hier im Blog und über meinen Twitter Account werde ich live aus Köln berichten.

Ich freue mich auf einen aufregenden und wolkigen Tag :-)

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Microsoft Tech-Ed Europe 2010 Gewinnspiel

Sunday, August 08, 2010 5:54:34 PM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)

Tech∙Ed Europe 2010 returns to Berlin!

teched_teaser_klein Vom 8. bis 12. November 2010 findet das wichtigste europäische Technologie-Event von Microsoft für Software-Entwickler und IT Pros statt.

Anlässlich dieser Technologie Konferenz veranstaltet dotnet-snippets.de ein Gewinnspiel bei dem es unter anderem ein Ticket für die Tech-Ed zu gewinnen gibt. Weitere Preise sind ein Windows 7 Ultimate (not for resale) und ein Buch für Windows 7 Entwickler.

Das Freiticket für die Tech-Ed hat einen Wert von 1.695,- € (Early Bird bis zum 31.08.2010; Normalpreis 1.895,-€; zzgl. MwSt.)

Das Gewinnspiel beginnt am 9. August 2010 und endet am 22. August 2010.

Hier geht es zum Gewinnspiel…

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Keynote von James Utzschneider auf dem LinuxTag

Thursday, June 10, 2010 8:44:20 PM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)

Der dritte und letzte Blogpost vom LinuxTag gibt einen kurzen Überblick über die Open Source Strategie vom Microsoft. James Utzschneider hat die Keynote gehalten, er ist Microsofts General Manager of Open Source. Er hat in gut 50 Minuten über das Umdenken in Sachen Open Source bei Microsoft referiert. Vor geschätzten 200 – 300 Linux-Freaks war das sicher keine leichte Aufgabe. Der Vortrag und die anschließende Fragerunde verliefen aber sehr sachlich und fair.

Linuxtag_4

Zum Einstieg der Keynote machte James folgendes Statement: „We have changed“ und untermauerte es mit drei Aussagen:

  • “We play well with others”. Zu dieser Aussage lieferte er ein knackiges Beispiel: Er hielt ein iPad in den Händen und erklärte, dass auf dem Gerät (höchstwahrscheinlich) keine Zeile Code von Microsoft läuft, jedoch kann das iPad Dokumente im Open XML Format lesen, welches von Microsoft ausführlich dokumentiert wurde und frei zugänglich ist.
  • “We listen to customers”. Beim Thema Interoperabilität hört Microsoft verstärkt auf die Stimmen der Kunden und verbessert die Zusammenarbeit von Microsoftprodukten und anderen Technologien. Dabei war ihm wichtig, dass die Zuhörer verstehen, dass Microsoft keine fremden Technologien kopiert sondern eine bessere Zusammenarbeit anstrebt.
  • Natürlich darf auch die Cloud nicht fehlen. Der dritte Punkt war “Open in the Cloud”. Microsofts Azure Plattform unterstützte von Anfang an, neben dem bekannten Microsoft Stack, Technologien wie zum Beispiel Ruby, PHP und Python.

Linuxtag_3

Folgend führte er einige Beispiele an, in denen die neue Strategie erfolgreich umgesetzt wurde. Als erstes sprach er über Windows 7. Es gibt derzeit geschätzte 4 Millionen Anwendungen, die auf Windows 7 laufen. Das diese reibungslos funktionieren, liegt unter anderem daran, dass unzählige offene Standards von Windows unterstützt werden. Microsoft hat aber nicht nur bestehende Standards implementiert sondern dokumentiert auch eigene Technologien, so das andere diese einsetzen können. Ein Beispiel hierfür ist HyperV, die Virtualisierungsplattform von Microsoft. HyperV ist im aktuellen Linux Kernel implementiert.
Als weiteres Beispiel für die neue Offenheit stellte James den Web Plattform Installer vor. Mit ihm können zahlreiche Webanwendungen einfach installiert werden. Zu den Webanwendungen gehören nicht nur Projekte, die auf dem Microsoft Stack aufbauen, sondern auch PHP Anwendungen wie zum Beispiel Wordpress oder Drupal. Als letztes von seinen Beispielen möchte ich Codeplex nennen, die Open Source Plattform von Microsoft. Auf dieser Plattform sind im Moment 3000 Windows-Projekte, 1500 Sharepoint-Projekte sowie 800 Projekte für den SQL Sever gehostet.

Microsoft ist und bleibt ein kommerzielles Unternehmen, das Geld verdienen will und so konnten folgende Fragen nicht positiv beantwortet werden:

  • Wird der nächste Internet Explorer Open Source?
  • Wird der nächste Internet Explorer auf dem Webkit basieren?

Was mir an der Keynote fehlte, war ein Blick in die Zukunft, z.B. welche neuen Projekte von Microsoft im Open Source Bereich geplant sind.

Der LinuxTag und der Ausflug in die Open Source Welt war für mich eine interessante Abwechslung zu den üblichen .NET Konferenzen. Dank einer sehr engagierten Usergroup konnte ich zum Beispiel auch neues über die Scriptsprache Perl lernen ;-)

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Microsoft auf dem LinuxTag

Wednesday, June 09, 2010 10:00:30 PM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)

Linuxtag_1 In Berlin findet vom 9.-12. Juni 2010 der LinuxTag statt, diese Veranstaltung wird vom LinuxTag e. V durchgeführt und hat den Themenschwerpunkt Linux und freie Software.
Entstanden ist die Veranstaltung aus sogenannten Installationspartys, bei denen sich Linux-Anwender treffen, um gemeinsam das alternative Betriebssystem zu installieren.
In Berlin gibt es den LinuxTag schon seit 1996 und ist Europas führender Treff für Linux und Open Source.

Was macht Microsoft auf dem LinuxTag?

Microsoft tritt auf diesem Event in zwei Rollen auf, zum einen als Partner bzw. Sponsor und zum anderen ist James Utzschneider Sprecher der Keynote am 10. Juni.
James Utzschneider ist der General Manager für Open Source bei Microsoft und leitet ein Team, welches verantwortlich ist für die weltweite Vermarktung von Microsofts Bemühungen im Open Source Bereich.

Das Microsoft sich in den letzten Jahren immer mehr in den Open Source Bereich eingebracht hat, war nicht zu übersehen. Bestes und aktuellstes Beispiel ist die Aussage von Microsoft, wonach sämtliche Entwickleraktivitäten aus dem ASP.NET Ajax Framework in das jQuery-Projekt verlagert werden.

Ich höre mir morgen in Berlin die Keynote von James Utzschneider an und werde hinterher die Gelegenheit haben, ihn persönlich zu sprechen. Alle Fakten über Microsofts zukünftige Open Source Strategie wird es dann morgen, hier im Blog zu lesen geben.

Stay tuned..

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Ein perfekter Tag in der .NET Community

Monday, May 31, 2010 11:43:11 PM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)

dnc2010_1 Nach dem ich nach der dotnet Cologne 2010 noch ein paar Tage in NRW verbracht habe, komme ich heute endlich dazu über die Community Konferenz zu schreiben.
Leider ist es fast unmöglich irgendetwas zu berichten was nicht schon von anderen veröffentlicht wurde, denn die positive Resonanz auf dieses Entwicklerevent war überwältigend wie die folgende Liste von Blogbeiträgen, Bildergalerien und Artikeln belegt.

Wie schon im letzten Jahr haben die beiden Usergroups DNUG Köln und Bonn-to-Code.net hervorragende organisatorische Arbeit geleistet. Hinter den Namen der Usergroups stecken als Organisatoren Albert Weinert, Roland Weigelt sowie Stefan Lange. Unterstützt wurden die drei in den letzen Wochen von Melanie Eibl.

Die ersten beiden Vorträge, die ich besuchte, wurden von Rainer Stropek gehalten, er erklärte die Möglichkeiten von Windows Azure und stelle kritisch alle Vor- und Nachteile der Cloud Computing Plattform gegenüber. Ganz nebenbei entwickelte er eine Hello World Webseite und veröffentlichte diese in einem Europäischen Azure Rechenzentrum.

dnc2010_3 Da ich mit dem Thema MSBuild noch nicht sehr vertraut war, besuchte ich anschließend den Vortrag von Thorsten Hans. Er schaffte es in 45 Minuten MSBuild vorzustellen und ging auf Neuerungen in der Version 4.0 ein.

dnc2010_2Ganz neu war für mich das Konzept der Lunch Sessions. In einer der Lunch Sessions stelle Stefan Lieser das produkt TypeMock vor und erklärte wie man damit die Karre aus dem Brownfiled-Sumpf ziehen kann. Während des Vortrages wurde gegessen so hatte es Stefan nicht immer leicht, sich Gehör zu verschaffen.

Nach dem Essen machte ich eine kleine Vortragspause um mich noch kurz auf meinen Vortrag "Neues in ASP.NET 4.0 Webforms" vorzubereiten den ich um 16:15 gehalten habe.

Zu guter letzt besuchte ich einen Vortrag von Jörg Krause. Unter dem Titel "ASP.NET 4.0 Extensibility" konnten sich die meisten nicht viel vorstellen, deshalb war der Vortrag wahrscheinlich auch nur sehr mäßig besucht.
Die wenigen, die den Vortrag besucht haben, waren aber hinterher positiv überrascht. Jörg klopfte zu Beginn des Vortrages die Kenntnisse der Teilnehmer ab und setzte dann dort an, wo sich viele nicht mehr auskannten. Er zeige wie mächtig ASP.NET sein kann und stelle Möglichkeiten vor, mit denen man sich viel Handarbeit ersparen kann. Es ging hauptsächlich um unbekannte Provider, geschickte Ableitungen von vorhandenen Klassen und verborgene Einstellungen im IIS. Ich bin mir sicher, dass sich der ein oder andere geärgert hat, weil er im Vortrag erkannt hat, dass man vieles in ASP.NET nicht selber machen muss. Um die Möglichkeiten kennen zu lernen ist das Buch Pro ASP.NET Extensibility (Expert's Voice in .Net) von Jörg Krause sicher hervorragend geeignet.

Nach diesem Vortag begann die Verslosung. Auch neu in diesem Jahr war, dass man nur an der Verlosung teilnehmen konnte, wenn man vorher Stempel bei den Ständen der Sponsoren gesammelt hat. Es war spürbar, das dadurch die Stände besser besucht waren als im Vorjahr.

dnc2010_4

Als viele hochwertige Preise bei der Verlosung verteilt waren, versammelten sich geschätzte 80 Personen hinter dem Hotel. Von dort aus hatte man einen sehr schönen Blick auf den See des Stadtwaldes. Dort gab es reichlich zu essen und zu trinken. Das .NET Forum gewann Ende letzten Jahres eine Grillfete bei einem Wettbewerb den Microsoft zum Thema Webslices und Schnellinfos für den IE8 veranstaltet hatte. Der Gewinn, ein 3000€ Gutschein, wurde bei dieser Grillfete aufgebraucht. Nach der Grillfete traf sich der harte Kern zu dem ein oder anderen Glas Kölsch in der Hotelbar um den gelungenen Tag ausklingen zu lassen.

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Infos zur Anmeldung für die Grillfete des dotnet-forums.de im Rahmen der dotnet Cologne 2010

Saturday, May 01, 2010 10:50:14 AM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)

Im Rahmen der dotnet Cologne 2010 findet am 28.5.2010 auch die Grillfete des dotnet-forums.de statt.
Das Forum hatte diese Grillfete im Wert von 3000€ beim EYSA Wettbewerb gewonnen, bei dem Webslices und Schnellinfos für den Internet Explorer 8 gesucht wurden.

Ab sofort kann man sich unter http://event.dotnet-cologne.de/ für diese Grillfete registrieren.

Registrierte User des Forums finden unter dem folgenden Link Informationen wie sie sich einen Platz bei der Fete sichern können:

http://dotnet-forum.de/forums/t/2521.aspx

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Dotnet Cologne 2010 mit Party des dotnet-forum.de

Monday, March 01, 2010 4:28:18 AM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)

Die Konferenz

Im letzten Jahr fand in Köln die erste dotnet Cologne mit großem Erfolg statt. Rund 180 Teilnehmer wurden in 11 Session umfassend über das Thema WPF und Silverlight informiert.

IMG_4282
Rückblick: dotnet Cologne 2009

Auch in diesem Jahr werden Roland Weigelt, Albert Weinert und Stefan Lange von den .NET Usergroups Köln und Bonn wieder eine dotnet Cologne organisieren. Die Schwerpunkte in diesem Jahr werden .NET 4.0 und Visual Studio 2010 sein. In diesem Jahr sind sogar 18 Sessions geplant!
Ab dem 3. März kann man sich für die Konferenz anmelden.
Die drei Organisatoren haben sich ein interessantes Preismodell einfallen lassen: die ersten 150 Teilnehmer zahlen nur 25 Euro wer sich später entscheidet zahlt 40 bzw. 55 Euro.

Die Party

Im Rahmen der Konferenz wird das dotnet-forum.de am Abend eine Grillfete veranstalten. Eingeladen sind alle User des Forums sowie alle Besucher der Konferenz. Bei schönem Wetter wird draußen am See gegrillt :-)

Für die Konferenz werden noch Sprecher und Sponsoren gesucht. Wer sich beteiligen möchte, setzt sich am besten mit dem Orga-Team in Verbindung.

Wer keine Info über die Konferenz verpassen möchte folgt der dotnet Cologne am besten bei Twitter .

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Was gibt es neues in ASP.NET 4.0 ? ..

Sunday, February 14, 2010 5:39:45 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)

.. das war das Thema meines Vortrages am 11.02.10 bei der Dodned Usergroup Franken.
Wie versprochen, möchte ich hier die Demos und Slides zum Download bereitstellen.

Die Demo, die ich zum erweiterten Output Caching gezeigt habe, kann im Blog von Gunnar Peipman runtergeladen werden: ASP.NET 4.0: Writing custom output cache providers

Die restlichen Downloads liegen im Downloadberich vom dotnet-forum.de:

Slides - Neues in ASP.NET 4.0
Charting Demo
Object Caching Demo

Viel Spaß mit ASP.NET 4.0!

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Vortrag über Internationalisierung von ASP.NET Webseiten

Friday, October 30, 2009 11:39:07 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)

Am 29.10. hatte ich die Gelegenheit bei der .NET Usergroup Franken (Dodned) einen Vortrag über Internationalisierung von ASP.NET Webseiten zu halten.
Der Vortrag beinhaltete theoretisches Wissen und Hintergründe zum Thema sowie zahlreiche Demos. Abschließend habe ich auf Stolpersteine aus der Praxis hingewiesen, die bei der Lokalisierung von dotnet-kicks.de gesammelt wurden.

Wie versprochen stelle ich die Demoanwendung sowie die Slides zum Download bereit:

Slides - Internationalisierung mit ASP.NET
Demo - Internationalisierung mit ASP.NET

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Bericht vom .NET Open Space Süd 2009

Sunday, July 12, 2009 9:13:26 PM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)

Im letzten Jahr fand im Leipzig die erste .NET Konferenz nach dem Open Space Prinzip statt. Angeregt vom Erfolg dieser Veranstaltung organisierten Alexander Zeitler und Thomas Schissler ein .NET Open Space in Blaustein bei Ulm. Rund 60 Teilnehmer haben sich am Samstag früh eingefunden, um sich über Erfahrungen mit .NET Technologien und Prinzipien auszutauschen.
Das Publikum war sehr bunt gemischt, es waren unter anderem Hobbyentwickler, Clean Code Developer, Projektleiter, MVP's und zwei Microsoft Evangelisten anwesend. Aus dieser besonderen Mischung haben sich viele interessante Gespräche entwickelt.
Schwerpunkte waren unter anderem das ASP.MET MVC Framework, Agile Methoden vs. Wasserfallmodell, Testing und das Visual Studio 2010 mit dem TFS. Das Thema "Getting Things Done" haben wir leider nicht mehr geschafft ;-) Im letzten Jahr in Leipzig waren vor allem Themen angesagt die möglichst viele D's im Namen hatten (TDD, DDD, BDD). In Ulm hingegen waren viele technisch - orientierte Themen dabei, es wurde auch über ein Coding Open Space nachgedacht worüber Albert sicher bald bloggen wird.

Die Verpflegung und die Organisation waren hervorragend. Als besondere Überraschung gab es am Samstagabend sogar Bauchtanz und eine Feuershow.

Ein großes Lob an die Veranstalter, Sponsoren und vor allem die Teilnehmer!

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Rückblick: dotnet Cologne 2009 - Die Community-Konferenz für WPF & Silverlight

Wednesday, May 20, 2009 9:31:41 AM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)
Am 15.05.09 ging in der Kölner Niederlassung von Microsoft die dotnet Cologne 2009 über die Bühne. Das Event rund um WPF und Silverlight, von Entwicklern für Entwickler wurde von den .NET User Groups Bonn-to-Code.Net (Roland Weigelt) und .net user group Köln (Albert Weinert) organisiert.
 
Die Vortragsmaterialen der 11 Sessions findet Ihr (nach und nach) auf der Webseite der Konferenz.
 

Das Feedback der rund 180 Teilnehmer war so positiv, dass über eine dotnet Cologne 2010 nachgedacht wird. :-)
 
Nachtrag: auf Channel 8 gibt's noch ein ausführliches Video zur Konferenz: http://channel8.msdn.com/Posts/DotNet-Cologne/

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