Windows Embedded Standard 2009

Sunday, November 23, 2008 10:38:23 AM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)

Der letzte Vortrag vom Technical Summit 08, über den ich berichten möchte, ist der Vortrag über "Windows Embedded Standard 2009" von Alexander Wechsler. Alexander Wechsler ist Experte für Software Technologien im Embedded- und Enterprise-Bereich.

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Was ist Windows Embedded Standard 2009?

Windows Embedded Standard 2009 ist der offizielle Nachfolger von Embedded XP und basiert auf Windows XP Professional SP3, somit läuft Windows Embedded nur auf x86 Architekturen.

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(Auf der linken Abbildung fehlt das .NET Microframework)

Es ist nur als 32 Bit Variante verfügbar und kommt auf Geräten wie Jukeboxen, Kassen oder im Medizinbereich zum Einsatz.
Da es auf Windows XP basiert, ist es im Gegensatz zu Windows CE kein Echtzeitbetriebssystem. Windows Embedded ist modular aufgebaut, dadurch ergibt sich ein Sicherheits- und Performancegewinn gegenüber einem normalen Windows XP, da nur die Module installiert werden müssen, die wirklich benötigt werden. Wird zum Beispiel kein Internet Explorer auf dem Zielsystem benötigt, wird dieses Modul einfach nicht installiert.
Jede Software, die unter Windows XP läuft, wird auch unter Windows Embedded laufen, vorausgesetzt die entsprechenden Module sind im Image enthalten. Im Moment wird das .NET Framework bis zur Version 3.0 unterstützt, die Unterstützung für .NET Framework 3.5 SP1 wird in Kürze folgen.
Im Gegensatz zu Windows XP enthält Windows Embedded die so genannten „Embedded Enabling Features“. Diese enthalten unter anderem die folgenden Features, welche im Embedded Umfeld sehr sinnvoll sind.

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  • USB Boot – Booten von USB Devices
  • File and Enhanced Based Write Filter – ein hochkonfigurierbares Sicherheitsfeature, welches das Schreiben auf vorgegebene Bereiche verhindern kann.
  • Registry Filter – Zugriffsschutz für die Registry
  • Hibernate Once Resume Many – Unterstützung für sehr schnelles booten.

Alexander Wechsler führte live vor, wie einfach es ist, ein Betriebssystemimage für einen bestimmten Einsatzzweck zu erstellen. Dabei wurde zuerst die Hardware des Zielsystems untersucht, damit nur die benötigten Treiber in das Image aufgenommen werden müssen. Durch diese Vorgehensweise und durch die Auswahl der benötigten Betriebssystemmodule kann ein kleines und robustes Image erzeugt werden. Es ist möglich, das Betriebssystem von einem Read-Only-Datenträger zu booten. Sollte sich auf dem Erstellen Windows Embedded System ein Virus, oder ähnliches, einschleichen, reicht im Idealfall ein Reset, um das System von Viren zu befreien. Windows Update gibt es im Windows Embedded Standard 2009 nicht. Updates können manuell oder über Windows Server Update Services (WSUS) eingespielt werden.
Interessant war auch, dass Vista nie eine Rolle in der Embeddet Welt spielen wird. Der Nachfolger von Windows Embedded Standard 2009 wird auf Windows 7 basieren.

Fazit: Ein sehr interessanter und verständlicher Vortrag über ein Thema, das für mich Neuland war. Es fiel auf, das Alexander Wechsler während des Vortrages sehr gut mit dem Publikum kommunizierte.

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Vortrag WPF Tipps, Tricks und „best practices“

Friday, November 21, 2008 11:52:29 AM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)

Den zweiten Tag des Technical Summits habe ich mit dem Vortrag WPF Tipps, Tricks und „best practices“ begonnen. Alexander Strauß (Architekt bei Microsoft) stelle verschiedene Do’s und Don`ts für die WPF Entwicklung vor.

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Die wichtigsten Do’s stichpunktartig:

  • in der Applikation die Rendering Tier abfragen und darauf reagieren[1]
  • Tools zur Performance Messung während der gesamten Entwicklung verwenden und Ergebnisse überwachen [2]
  • Text decoration und Transparenz sparsam einsetzen (Rendering Tier beachten)
  • Verwendung von MVC Patterns
  • Verwendung von Commands anstatt von einfachen Events beim Einsatz von Copy, Paste, Undo und Redo
  • Einsatz von Triggern zur Trennung von UI und Logik
  • Verwendung von Templates anstatt von Usercontrols
  • Bitmap Effekte sparsam verwenden, weil die meisten zur Zeit noch per Software gerendert werden
  • Zusammenfassung von Ressourcen an einer zentralen Stelle in der Application
  • Verwendung von Snoop um den Visual Tree zu untersuchen [3]


Don`ts:

  • keinen Code schreiben, der Rückschlüsse auf den Visual Tree zieht
  • keine aufwändigen Operationen im UI Thread ausführen (nichts neues in WPF)

Fazit: Ein guter Vortrag um die Performance in eigenen WPF Anwendungen zu steigern.

[1] http://msdn.microsoft.com/de-de/library/system.windows.media.rendercapability.tier.aspx
[2] http://msdn.microsoft.com/en-us/library/aa969767.aspx
[3] http://blois.us/Snoop/

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Silverlight Vorträge beim Technical Summit

Thursday, November 20, 2008 5:53:57 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)

Heute gab es beim Technical Summit zwei Vorträge von Oliver Scheer zum Thema Silverlight. Der erste Vortrag war eine Einführung zum Thema. Der zweite Vortrag nannte sich „Deep Dive“. Meiner Meinung nach war dieser Titel nicht gerechtfertigt, denn es wurde nicht tief genug in Silverlight abgetaucht. Oliver hat sich zu lange bei Oberflächenspielereien wie bunte Buttons oder drehende Quadrate aufgehalten. Das Motto des Technical Summits war „Developer, Developer, Developer!“. Aus Zeitmangel hat Oliver Scheer aber genau diese Developer-relevanten Dinge am Ende übersprungen.

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Die folgenden Themen wurden in den beiden Vorträgen behandelt und vorgestellt:

MSCUI - eine Silverlight Healthcare Anwendung [1]
In dieser Anwendung sind viele Silverlight Features eingebaut. Das ganze kann man sich live im Internet anschauen. Sehr sehenswert!

Deep Zoom und Deep Zoom Composer – Eine Technologie die es ermöglicht, tief und sehr schnell in Bilder hinein zu zoomen. Dieses Feature wird auch bei MSCUI angewendet. [2]

Expression Design und Expression Blend – zwei Designwerkzeuge um die UI von Silverlight Anwendungen zu gestalten[3]

Silverlight Control Toolkit –Diese Controlsammlung ist erst wenige Tage alt. Endlich gibt es oft benötigte Standard-Controls! [4]

Was wirklich für Developer interessant war, war das live-coden einer Mini Silverlight CRM Anwendung. Oliver zeigte, wie eine kleine Business Anwendung mit Hilfe von Linq to SQL, Webservices und Silverlight in wenigen Minuten erstellt werden kann. Für diese Mini-Anwendung reichte Linq to SQL sicher aus, trotzdem hätte Oliver vielleicht auch das Entity Framework erwähnen können. Dies ist einfach durchdachter und wird im Gegensatz zu Linq to SQL länger von Microsoft unterstützt und weiterentwickelt.
Am Ende ging Oliver noch kurz auf Data Templates und den Isolated Storage ein.

Fazit: Wenn man noch nie etwas von Silverlight gehört hat, hätten die beiden Vorträge gut gepasst. Ich bin mir aber sicher, dass viele Zuhörer gern etwas tiefer abgetaucht wären.

[1] http://www.mscui.net/
[2] http://de.wikipedia.org/wiki/Deep-Zoom
[3] http://www.microsoft.com/germany/Expression/
[4] http://www.codeplex.com/SilverlightToolkit

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Technical Summit – Keynote

Thursday, November 20, 2008 12:30:12 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)

Auf der Keynote gab es drei Sprecher die das Technical Summit offiziell eröffneten.
Frank Fischer stellte sie Software und Services Strategie von Microsoft mit einem Vergleich von Sauerstoff und dem Internet vor. „Internet ist wie ein Gas, welches jeden zur Verfügung stehenden Raum vollständig  ausfüllt“.

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Er gab einen Ausblick auf Windows 7 und stellte die neue Sensor API in Windows 7 an einem Beispiel vor. Er hatte eine Platine auf der verschiedene Beschleunigungssensoren untergebracht waren. Mit dieser Platine steuerte er ein Spiel. Dies  erinnerte etwas an die Wii. Außerdem stellte er kurz Azure vor, „ein Betriebssystem in the Cloud“, das  hochskalierbar, hochverfügbar und weltweit verteilt sein soll. Beachtlich ist, wie Microsoft zurzeit die Infrastruktur für dieses Betriebssystem ausbaut. Im Moment nimmt Microsoft jeden Monat 10.000 neue Server in Betrieb. In Kürze sollen monatlich 20.000 neue Server hinzukommen.

Steve Teixeira stellte in seinem Vortrag das aktuelle Problem der Auslastung von Multicore CPUs vor. Er zeigte, wie schwierig die Multithreading Entwicklung bisher war, um Mehrkern-Prozessoren gleichmäßig auszulasten.  Er stellte neue Möglichkeiten vor, um dieses Problem zu beheben. Seine Demos zeigte er jeweils auf 3 PCs, einem Single-Core, einem Quad-Core und einem 24-Core(!) PC.

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Der Performance Gewinn war gewaltig.
Eine große Linq-to-XML Abfrage brauchte mit einem Kern 18 Sekunden. Mit Plinq (Parallel Language Integrated Query) und 24 Kernen dauerte die Abfrage nur 1,1 Sekunden. In .NET 4.0 wird es zwei Möglichkeiten zu Parallelisierung  geben. Das wären die Task Parallel Library und Plinq.

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Der dritte Speaker war Patrick Baudisch, er arbeitete 6 Jahre bei Microsoft Research und stelle einige seiner Forschungsprojekte aus dem Bereich „Very small Mobile Devices“ vor.

Soap

Bei Soap handelt es sich um eine Maus ohne Mousepad, um dieses Eingabegerät zu bedienen, braucht man also keinen Tisch mehr. Der Name des Gerätes wurde von seiner Optik abgeleitet. Es sieht aus wie ein Stück Seife.

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Helo

Helo ist eine Lösung um große Landkarten auf kleinen Geräten, wie PDAs, darzustellen, dabei wird ausgenutzt, dass das menschliche Gehirn Krümmungen besser unterscheiden kann, als Pfeilen zu folgen. Ein sehr interessanter Ansatz.

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Summary and thumbnails

Dies ist eine Technik, um Webseiten auf sehr kleinen Displays anzuzeigen, ohne das Layout zu verändern. Ich hoffe, dass diese Technik sehr bald in Windows Mobile Einzug hält.

Back touch

Back touch ist eine Technologie die es möglich macht, sehr kleine Displays mit den Fingern zu bedienen. Dabei bedienen die Finger die Geräte von der Rückseite. Anwendungszwecke wären zum Beispiel Uhren oder Ringe.

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Zusammenfassung: Pre-Conference beim Technical Summit.

Wednesday, November 19, 2008 3:45:06 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)

Als ich heute Morgen um 9:30 im ICC ankam, erwartete mich ein komplett leeres Parkhaus. Ähnlich sah es auch im riesig großen ICC aus. Alles wirkte nicht sehr belebt. Ist das ICC zu groß für diese Veranstaltung, oder sind weniger Besucher gekommen, als erwartet waren? Vielleicht lag es auch daran, dass es „nur“ die Pre-Conference ist und morgen erst der große Ansturm kommt.

Nachdem ich mich registriert hatte, hab ich zuerst die viel umworbene Bloggerecke angesehen. Die gesponsorten Sitzsäcke sehen wirklich gut aus und sind tatsächlich bequem. Diesen Blogeintrag schreibe ich aber trotzdem gerade an einem Stehtisch :-)

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(So sehe ich morgens nach nur
einer Tasse Kaffee aus)

Die Agenda von heute hatte leider nicht viel zu bieten was mich interessierte, es ging zum Beispiel um die Migration von C++ 6.0 zu VS2008 oder um SQL Server Locking, Blocking und Deadlocks. Ich habe mir den Vortrag von Klaus Rohe zum Thema „Python Entwicklung unter Windows“ und den Vortrag von Neno Loje zum Thema „Team Foundation Server“  angesehen. Wer Neno schon einmal live erlebt hat, weiß, dass es bei Ihm immer sehr unterhaltsam zugeht.

Ich werde mir heute Abend noch ein bisschen Berlin anschauen, auch wenn das Wetter nicht so einladend ist :-(

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Vortrag Softwareentwicklung mit Python auf Windows auf der Pre-Conference

Wednesday, November 19, 2008 1:04:02 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)

Beim ersten Vortrag, den ich mir beim Technical Summit angesehen habe, ging es um das Thema Python Entwicklung mit .NET unter Windows. Python wird sicher von vielen mit Linux assoziiert aber Python kann auch sehr einfach unter Windows programmiert werden. Dazu wird beispielsweise IronPython benötigt, das auf der Dynamic Language Runtime basiert. Python wird den dynamischen Sprachen zugeordnet, es ist aber auch möglich, objektorientiert oder prozedural zu entwickeln.

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Wann ist es sinnvoll Python als Alternative zu C# und Co. zu verwenden?

Es soll gut geeignet sein, um Prototypen zu erstellen. Was ich jedoch am wichtigsten finde, ist die Möglichkeit eigene .NET Anwendungen scriptbar zu machen, wie es zum Beispiel bei Gimp gemacht wurde [1].
Wer sich mit dynamischen Sprachen beschäftigen möchte, kann IronPython 2.0 verwenden.   Einige Features die man aus der .NET Welt kennt, die bei Python nicht verfügbar sind, können aus .NET importiert werden. Dies sind zum Beispiel ADO.net oder Generics.
Auf Codeplex gibt es ein Projekt, das sich mit der Integration von Python in das Visual Studio [2] beschäftigt. Im Visual Studio 2010 soll es eine vollständige Unterstützung für Python geben.

[1] http://www.gimp.org/docs/python/index.html
[2] http://www.codeplex.com/IronPythonStudio

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Live Blogging vom Technical Summit in Berlin

Tuesday, November 18, 2008 11:52:01 PM (Mitteleuropäische Zeit, UTC+01:00)

Wie ich vor einigen Wochen angekündigt hatte, werde ich am Technical Summit teilnehmen und live in diesem Blog darüber berichten.
Das Technical Summit  findet vom 20.-21.November 2008 im ICC (Berlin) statt.
Auf dem ersten Technical Summit im Jahr 2000 hat Bill Gates in Neuss zum ersten Mal das .NET Framework in Deutschland vorgestellt. Ich bin gespannt, ob es bei diesem Technical Summit ähnliche, bahnbrechende Ankündigungen geben wird. Auf welche Neuentwicklungen wir uns einstellen können, konnte man in den letzten Tagen schon in einigen Entwickler Blogs mit verfolgen. Meiner Meinung nach, werden wir erst in einigen Jahren wissen, ob Dinge wie Cloud Computing und Surface genauso gut einschlagen, wie einst das .NET Framework.

Ich werde natürlich nicht der einzige Beobachter sein, der von diesem Event bloggen wird. Mit dabei sind  Robert Mühsig (MVP), Mathias Gronau (CLIP), Kay Giza (Microsoft), Christian Binder (Microsoft), Michael Greth (MVP) Norbert Eder (MVP) und einige mehr.

Morgen früh um 10 Uhr beginnt die Pre-Conference mit den beiden Vorträgen „Strategies to Upgrade Your VB6 Assets to .NET“ und „Softwareentwicklung mit Python auf Windows“. Ich denke, ich werde mich für Python entscheiden.

Alle Informationen zum Live-Blogging gibt es hier: http://www.technical-summit.de/Blogging_ts08.mspx?ActiveID=1443

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Early-Bird für XTOPIA und Technical Summit verlängert

Thursday, October 02, 2008 11:21:46 PM (Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC+02:00)

Die Event-Organisatoren haben die Early-Bird-Aktion verlängert.
Alle, die sich noch bis zum 15. Oktober für die XTOPIA und/oder den Technical Summit anmelden, können bis zu 150 Euro sparen.

Um den vergünstigten Preis zu erhalten, muss bei der Anmeldung lediglich ein Promo-Code angegeben werden.

Promo-Code XTOPIA: XT08-34283-EB1510
Promo-Code Technical Summit: TS08-62811-EB1510

Wie man an dem Banner auf der rechten Seite unschwer erkennen kann, werde ich auch beim Technical Summit dabei sein. Ich werde direkt vom Technical Summit hier im Blog berichten.

Man sieht sich in Berlin! ;-)

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